Zu viele Tools, zu viel Excel: woran Betriebe hängen bleiben.
Die typische Ausgangslage, bevor Unternehmen sich für ein eigenes, passgenaues System entscheiden.
Ihre Systeme passen nicht zusammen
Jedes Tool deckt nur einen Teil des Ablaufs ab. Der Rest läuft über Excel, Zettel oder im Kopf. Daten wandern von Hand zwischen Systemen, die eigentlich zusammengehören.
- Daten liegen verteilt in mehreren Tools statt an einem Ort
- Manuelle Übertragung zwischen Systemen kostet täglich Zeit
- Kein Tool passt wirklich zu Ihren Abläufen
Zu viel läuft noch per Hand
Angebote, Rechnungen, Datenpflege, Nachfassen. Jeden Tag dieselben Handgriffe, von Menschen, die eigentlich für anderes eingestellt wurden.
- Angebotsdurchlaufzeit hängt an einzelnen Personen
- Fehler entstehen beim Abtippen, nicht beim Denken
- Die Verwaltung wächst schneller als der Umsatz
Ihre Software passt nicht zu Ihren Abläufen
Genau die eine Funktion fehlt oder steckt im nächsten, deutlich teureren Paket. Sie zahlen für Umfang, den Sie nie nutzen.
- Workarounds werden zum Standard
- Anpassungen kosten mehr, als sie wert sind
- Der Betrieb richtet sich nach dem System statt umgekehrt
Wissen steckt in Köpfen statt im Unternehmen
Erfahrungswissen hängt an einzelnen Personen. Geht jemand in Rente, geht es mit.
- Einarbeitung dauert Monate
- Sonderfälle kennt nur eine Person
- Urlaub und Krankheit werden zum Risiko
Sie sind vom Anbieter abhängig
Preiserhöhungen, geänderte Funktionen, Daten auf fremden Servern. Ein Wechsel bedeutet oft, wieder bei null anzufangen.
- Lizenzkosten steigen ohne Gegenleistung
- Daten liegen außerhalb Ihrer Kontrolle
- Der Ausstieg ist teurer als das Bleiben
Erkennen Sie Ihr Unternehmen in einem dieser Punkte wieder? Dann lassen Sie uns in einem kurzen Gespräch klären, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt.
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