Ein Tag in Ihrem Betrieb: Wo KI und Automatisierung bei Ihnen wirklich greifen.
Wir kommen zu Ihnen, gehen Ihre Abläufe durch und legen mit Ihrem Team drei Anwendungsfälle fest, die sich im ersten Jahr tragen. Sie bekommen eine schriftliche Skizze, keine Folien.
Kostenloses Erstgespräch- Drei bewertete Anwendungsfälle aus Ihren eigenen Abläufen
- Ein Bild Ihres Ablaufs mit den Stellen, an denen Zeit verloren geht
- Vorführung an Ihren Dokumenten und Vorgängen, nicht an Beispielen von der Stange
- Klarheit, was KI heute kann und was nicht, samt Datenschutz in Betriebssprache
- Schriftliche Skizze mit erstem Schritt, Aufwand und Reihenfolge
Sechs Blöcke, vom Ist zum ersten Schritt.
Am Vormittag klären wir, wie heute gearbeitet wird und was möglich ist. Am Nachmittag legen wir fest, wie es künftig laufen soll und womit begonnen wird.
Wo der Betrieb heute steht
Wir zeigen, was wir aus den Vorgesprächen verstanden haben: wie ein Auftrag heute durch das Haus läuft, welche Programme dabei benutzt werden und an welchen Stellen Arbeit von Hand anfällt oder Informationen verloren gehen. Was nicht stimmt, wird sofort geändert. Danach haben alle dasselbe Bild vor Augen.
Was KI und Automatisierung an Ihren Beispielen leisten
Keine Folien von der Stange: An Ihren eigenen Rechnungen, Mails, Angeboten und Dokumenten zeigen wir, was heute automatisch laufen kann, wo ein Mensch prüfen muss und was es an Datenschutz und Verantwortung braucht.
Wie es künftig laufen soll
Denselben Ablauf gehen wir noch einmal durch, Phase für Phase. Für jede halten wir fest, was ein System oder eine KI übernehmen soll und was danach an Information vorhanden ist. Am Ende bestätigt die Runde den Ablauf oder ändert ihn.
Was die Umstellung bringt und was noch zu klären ist
Wir sammeln die Stellen, an denen Zeit oder Geld gespart wird, und die Fragen, die nur Sie beantworten können. Jede offene Frage bekommt heute eine Entscheidung oder einen Namen und ein Datum.
Drei Anwendungsfälle und die Reihenfolge
Aus den Fällen des Tages bleiben drei übrig, bewertet nach Nutzen, Aufwand und Risiko. Für jeden steht fest, wer im Haus verantwortlich ist, was der erste Schritt ist und womit begonnen wird.
Wie es nach heute weitergeht
Eine Checkliste zum Schluss: Was ist geklärt, was bleibt offen. Sie bekommen die schriftliche Skizze mit allen Fällen, Aufwand und Reihenfolge in den Tagen danach und entscheiden selbst, wie es weitergeht.
Vier Arbeitsmittel, die den Tag tragen.
Die Landkarte des Ablaufs
Alle Phasen vom Auftragseingang bis zum Abschluss auf einer Seite. Markiert sind die Stellen, an denen Arbeit von Hand anfällt oder Informationen verloren gehen. Was wir in den Vorgesprächen gesehen haben, steht fest; was wir annehmen, ist als Annahme gekennzeichnet und wird im Workshop ergänzt.
Die Systemlandschaft
Welche Programme heute im Einsatz sind und wie die Daten von einem zum nächsten kommen. Für jedes System eine Einschätzung: bleibt, wird angebunden oder wird ersetzt, mit dem, was dafür oder dagegen spricht.
Fragen je Bereich
Für Buchhaltung, Einkauf, Projektleitung, Kalkulation und Geschäftsführung je drei Fragen, die wir gemeinsam beantworten und direkt eintragen. Welcher Handgriff nervt am meisten? Welche Zahl sollte jederzeit auf Knopfdruck da sein? Was muss heute gesucht werden, das sofort auffindbar sein sollte?
Die Checkliste zum Schluss
Jede Entscheidung des Tages auf einer Seite. Ein Haken heißt: beantwortet. Was offen bleibt, bekommt einen Namen und ein Datum. Diese Liste ist der Anfang der schriftlichen Skizze.
Aus einer Frage nach der Rechnungsfreigabe wurde ein Bild des ganzen Ablaufs.
Ein Projektsteuerer im Bau wollte Eingangsrechnungen schneller durch das Haus bekommen. In drei Vorgesprächen zeigte sich, dass die Rechnungsprüfung nur die sichtbarste Stelle ist: Je Rechnung 22 Handgriffe über fünf Programme, zweimal wird der Vorgang ausgedruckt, und nur zwei Personen im Haus können ihn vollständig. Der Grund lag eine Phase früher, bei der Vergabe: Der Auftrag an den Nachunternehmer war im System nur eine Summe, jede einzelne Leistung stand nur noch im Angebots-PDF. Deshalb konnte keine Rechnung automatisch geprüft werden. Am Workshop-Tag bestätigte die Runde den Ablauf in zehn Phasen, entschied die offenen Fragen und legte fest, womit begonnen wird: mit den Stammdaten und dem Rechnungslauf. Die KI liest die Rechnung beim Eingang aus, jede Zeile trifft auf ihre Auftragszeile, der Mensch entscheidet.
Brauchen die Teilnehmer Vorkenntnisse?
Nein. Der Workshop richtet sich an Geschäftsführung und Führungskräfte, die ihre Abläufe kennen. Alles Technische erklären wir am Beispiel aus Ihrem Betrieb, nicht am Fachbegriff.
Was kostet der Workshop?
Ein Festpreis für den Tag, der die Vorgespräche, die Vorbereitung und die schriftliche Skizze einschließt. Den Betrag nennen wir Ihnen im kostenlosen Erstgespräch, in dem wir auch klären, ob der Workshop für Ihren Betrieb der richtige Einstieg ist.
Was passiert vor dem Workshop?
Wir sprechen vorab mit zwei bis drei Mitarbeitern, die den Ablauf kennen, je rund eine Stunde am Bildschirm und an echten Vorgängen. Daraus entsteht das Bild, das wir am Workshop-Tag zeigen und das die Runde korrigiert. So beginnt der Tag nicht bei null.
Kommen Sie auch außerhalb von Südwestfalen?
Ja. Unser Sitz ist Lennestadt im Sauerland, Betriebe im Kreis Olpe, in Siegen und im Hochsauerland erreichen wir in unter einer Stunde. Bundesweit kommen wir ebenfalls, dann planen wir An- und Abreise mit ein.
Was passiert nach dem Workshop?
Sie bekommen die Skizze und entscheiden selbst, ob und mit wem Sie den ersten Fall umsetzen. Wenn Sie mit uns weitergehen wollen, folgt eine kostenfreie Lösungsskizze für diesen Fall, danach die Umsetzung in kurzen Abschnitten. Es gibt keine Verpflichtung.
Worin unterscheidet sich der Workshop vom NORX Performance Check-up?
Der Check-up erhebt über zwei bis drei Wochen per Befragung, wo im ganzen Unternehmen Aufwand steckt, und beziffert ihn. Der Workshop ist ein Tag vor Ort mit dem Schwerpunkt KI und Automatisierung und endet mit drei konkreten Anwendungsfällen. Beides lässt sich kombinieren.
Holen Sie sich den Tag in den Betrieb.
Kostenloses Erstgespräch, 30 Minuten. Wir klären, ob der Workshop für Sie der richtige Einstieg ist, und nennen den Festpreis.