Wir bauen Ihnen ein System, in dem Ihr Maschinenpark vollständig abgebildet ist: jede Maschine mit Stammdaten, Standort, Verantwortlichem, Wartungshistorie, Prüffristen und Auslastung. In vielen Betrieben liegen diese Informationen verteilt: die Liste im Einkauf, die Wartungstermine beim Instandhalter, die Rüstzeit im Kopf des Einrichters, die Belegung auf einer Plantafel in der Halle. Für eine Entscheidung über Ersatz, Erweiterung oder Auslagerung muss jemand alles von Hand zusammentragen, und bis er fertig ist, stimmt die Hälfte nicht mehr.
Mit einem eigenen System sehen Sie je Maschine, was sie kostet, wie ausgelastet sie ist, wie viel Rüstzeit sie bindet und wann sie das nächste Mal stillsteht. Für die reine Instandhaltung setzen wir unser Produkt Instandio ein; wo es um Belegung, Rüstzeit und Auftragsdurchlauf geht, bauen wir die Lösung um Ihren Ablauf herum.
- Einen Maschinenstamm mit Standort, Baujahr, Wartungsintervallen, Prüffristen, Dokumenten und Ersatzteilen, mit QR-Code an der Maschine für den schnellen Zugriff auf Handbuch, Historie und offene Aufgaben. Wer an der Maschine steht, hat alles vor sich, ohne ins Büro zu laufen oder den Instandhalter zu suchen.
- Eine Belegungsübersicht mit Rüstzeit und Auftragsreihenfolge, die Arbeitsvorbereitung und Fertigungsleitung gemeinsam nutzen. Wer einen Auftrag verschiebt, sieht sofort, was das für die übrigen bedeutet, und die Plantafel in der Halle wird zum Bildschirm, der immer aktuell ist.
- Die Erfassung von Laufzeiten, Stillständen und Störungen direkt an der Maschine, per Tablet oder aus der Steuerung, wenn eine offene Schnittstelle vorhanden ist. Keine Strichliste, kein Nachtragen am Schichtende, und die Ursache eines Stillstands ist festgehalten, solange sie noch bekannt ist.
- Auswertungen zu Auslastung, Ausfallzeiten und Instandhaltungskosten je Maschine, als Grundlage für Investitionsentscheidungen und für die Nachkalkulation der Aufträge, die darauf gelaufen sind. Der Maschinenstundensatz beruht dann auf Ist-Zahlen, nicht auf einer Schätzung aus dem Vorjahr.
Lösungsbeispiel: Maschinenpark und Betriebsmittel
In der Lösungsgalerie zeigen wir, wie ein System für den Maschinenpark eines metallverarbeitenden Betriebs aussehen kann: Maschinenstamm, Belegung mit Rüstzeit, Störmeldung per QR-Scan, Auswertung je Maschine. Das Beispiel ist sichtbar als solches gekennzeichnet. Welche Teile davon Ihr Betrieb braucht und welche Instandio bereits abdeckt, klären wir im Erstgespräch, damit Sie nichts doppelt bezahlen.
AnsehenEin Ansprechpartner aus Fertigung oder Instandhaltung, der die Maschinen und Abläufe kennt, sonst niemand. Keine eigene IT, kein Projektteam, kurze digitale Befragungen, den Rest machen wir, auch die Anbindung an Steuerungen und vorhandene Systeme, sofern eine offene Schnittstelle vorliegt.