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Wer hilft mir, Werkzeuge im Betrieb zu verwalten?

Werkzeugverwaltung: Software für Ausgabe, Rückgabe und Bestand

Wir bauen Ihnen eine Werkzeugverwaltung, die zeigt, welches Werkzeug wo ist, in welchem Zustand und wann es geprüft werden muss. In vielen Betrieben ist das Werkzeuglager der Ort, an dem täglich Zeit verloren geht: Der Monteur sucht das Messgerät, das noch im Fahrzeug des Kollegen liegt, die Prüffrist der Leiter ist abgelaufen, und wer die teure Sonderaufnahme zuletzt hatte, weiß niemand. Nachbestellt wird, was gerade fehlt, nicht, was tatsächlich verbraucht ist.

Ein eigenes System macht Ausgabe und Rückgabe zu einem Scan, hält Prüffristen und Kalibrierungen nach und ordnet Verschleiß und Verbrauch dem Auftrag zu, auf dem sie entstanden sind. Damit stimmt nicht nur der Bestand, sondern auch die Nachkalkulation, und die Prüfprotokolle liegen beim nächsten Audit dort, wo sie hingehören, statt in der Werkstatt gesucht zu werden.

Was wir konkret bauen
  • Einen Werkzeugstamm mit Kennzeichnung per QR-Code oder RFID, Standort, Zustand, Prüffristen, Kalibrierungen und Dokumenten wie Prüfprotokollen und Herstellerangaben. Jedes Werkzeug hat eine Akte, die mit ihm wandert, vom Lager über das Fahrzeug bis zur Baustelle und wieder zurück.
  • Ausgabe und Rückgabe per Scan am Lager, am Fahrzeug oder an der Maschine, mit Zuordnung zu Mitarbeiter, Auftrag und Kostenstelle. Wer ein Werkzeug hat, ist jederzeit sichtbar, ohne dass jemand ein Buch führt, und was nicht zurückkommt, fällt am selben Tag auf.
  • Erinnerungen vor Ablauf einer Prüffrist und Sperren für Werkzeuge, die nicht mehr eingesetzt werden dürfen, damit kein Mitarbeiter mit einem ungeprüften Gerät auf die Baustelle fährt. Die Prüfung selbst wird mit Protokoll und Datum am Werkzeug festgehalten, sodass beim Audit nichts gesucht werden muss.
  • Auswertungen zu Verbrauch, Verschleiß und Beständen, damit Nachbestellungen rechtzeitig erfolgen und die Nachkalkulation die tatsächlichen Werkzeugkosten je Auftrag enthält. Sie sehen, welche Werkzeuge sich lohnen und welche nur Platz im Regal belegen, und kaufen Verschleißteile, bevor sie fehlen.
Beispiel aus der Praxis

Lösungsbeispiel: Werkzeugverwaltung

In der Lösungsgalerie zeigen wir, wie eine Werkzeugverwaltung für einen Montagebetrieb aussehen kann: Werkzeugstamm, Ausgabe per Scan am Fahrzeug, Prüffristen mit Erinnerung, Verbrauch je Auftrag. Das Beispiel ist sichtbar als solches gekennzeichnet. Ob sich bei Ihnen eher der Bestand, die Prüffristen oder die Nachkalkulation als Einstieg eignen, und ob Instandio einen Teil davon bereits abdeckt, klären wir im Erstgespräch.

Ansehen
Was es Sie an Zeit kostet

Ein Ansprechpartner, der das Werkzeuglager und die Abläufe in der Montage kennt; sonst niemand. Keine eigene IT, kein Projektteam, kurze digitale Befragungen, den Rest machen wir, einschließlich Kennzeichnung der Werkzeuge, Datenübernahme und Einführung Ihrer Mitarbeiter.

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