Wir bauen Ihnen eine Kalkulationssoftware, die Ihre eigene Kalkulationslogik abbildet: Materialpreise, Fertigungszeiten, Rüstzeit, Zuschläge, Gemeinkosten und Margen so, wie Ihr Betrieb sie tatsächlich rechnet. In den meisten Betrieben lebt diese Logik in einer über Jahre gewachsenen Tabelle, die nur eine Person wirklich versteht, und die Nachkalkulation findet gar nicht oder erst statt, wenn der Auftrag längst abgerechnet ist. Standardsoftware hilft hier selten, weil sie eine fremde Kalkulationslogik mitbringt und Ihre eigene bestenfalls über Umwege abbildet.
Mit einem eigenen System rechnen Vertrieb und Arbeitsvorbereitung mit denselben Grundlagen, und die Nachkalkulation läuft aus den Ist-Daten des Auftragsdurchlaufs automatisch mit. Sie sehen je Auftrag, wo die Marge geblieben ist, und Ihre nächste Vorkalkulation wird daraus besser.
- Eine Vorkalkulation mit Stücklisten, Arbeitsplänen, Rüst- und Fertigungszeiten sowie aktuellen Einkaufspreisen, in der Ihre Zuschlagslogik einmal hinterlegt ist, statt in jeder Datei neu versteckt zu werden. Varianten und Alternativpositionen rechnen Sie in Minuten durch, und jeder im Vertrieb kalkuliert nach denselben Regeln, auch der neue Kollege.
- Die Übergabe der Kalkulation in das Angebot und die Auftragsbestätigung, ohne dass Zahlen abgetippt werden. Ändert sich eine Menge, ändert sich der Preis an allen Stellen mit, und die Kalkulation bleibt am Auftrag hängen, statt in einer Datei auf dem Laufwerk zu verschwinden.
- Eine Nachkalkulation, die Zeiterfassung, Materialentnahmen und Fremdleistungen je Auftrag gegen die Vorkalkulation stellt und Abweichungen sichtbar macht, solange noch jemand weiß, woher sie kommen. Die Rückmeldung erfolgt automatisch, nicht erst, wenn jemand am Quartalsende Zeit dafür findet, und sie erreicht den, der die nächste Kalkulation macht.
- Auswertungen nach Produktgruppe, Kunde und Zeitraum, damit Sie erkennen, welche Aufträge sich lohnen, welche Kalkulationsannahmen regelmäßig daneben liegen und wo die Rüstzeit unterschätzt wird. Daraus entstehen die Zuschläge für das nächste Jahr, statt aus dem Bauchgefühl.
Lösungsbeispiel: Kalkulation mit Nachkalkulation
In der Lösungsgalerie zeigen wir, wie eine Kalkulation für einen Fertigungsbetrieb aussehen kann: Vorkalkulation aus Stückliste und Arbeitsplan, Angebot auf Knopfdruck, Nachkalkulation aus den Ist-Zeiten des Auftrags, Abweichung je Position. Das Beispiel ist sichtbar als solches gekennzeichnet. Ob bei Ihnen eher die Vorkalkulation oder die Nachkalkulation den größeren Hebel hat, und wie viel Ihrer bisherigen Tabelle wir übernehmen können, klären wir im Erstgespräch.
AnsehenEin Ansprechpartner, der Ihre Kalkulation fachlich kennt, meist aus Arbeitsvorbereitung oder Vertrieb; sonst niemand. Keine eigene IT, kein Projektteam, kurze digitale Befragungen zur Aufnahme Ihrer Kalkulationslogik, den Rest machen wir, einschließlich der Übernahme Ihrer bisherigen Preislisten.