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Wer hilft mir, KI in meinem Unternehmen sinnvoll zu nutzen?

KI im Unternehmen einführen: sinnvoll statt spektakulär

Wir setzen KI dort ein, wo sie in Ihrem Betrieb messbar Arbeit abnimmt, und lassen sie dort weg, wo ein einfacher Automatismus die bessere Lösung ist. Sinnvoll heißt für uns: Ein Prozess, der oft genug wiederkehrt, wird schneller, sicherer oder günstiger, und das Ergebnis lässt sich vorher berechnen und nachher messen. Ein Sprachmodell, das Eingangsrechnungen ausliest, Reklamationen nach Ursache vorsortiert oder das Wissen Ihrer Mitarbeiter durchsuchbar macht, erfüllt das; ein Chatbot, den niemand fragt, erfüllt es nicht.

Wir kommen aus dem Betrieb, nicht aus der IT, und beurteilen KI nach demselben Maßstab wie jede andere Investition: nach dem Business Case und nach der Frage, ob Ihre Mitarbeiter damit im Alltag arbeiten werden. Deshalb steht bei uns vor der Technologie immer die Prozessaufnahme, und deshalb läuft KI bei uns auf europäischer Infrastruktur, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und ohne Kundendaten auf Servern außerhalb der EU.

Was wir konkret bauen
  • Eine Bewertung Ihrer Abläufe im NORX Performance Check-up: welche Tätigkeiten wiederkehren, wo Text und Dokumente verarbeitet werden, wo KI wirkt und wo ein einfacher Automatismus reicht. Sie bekommen eine priorisierte Liste mit Aufwand und Nutzen je Stelle, keine Technologievorführung.
  • KI-Assistenten, die in Ihre Systeme eingebettet sind: Belege auslesen, Anfragen klassifizieren, Antworten vorbereiten, Berichte zusammenfassen, mit menschlicher Freigabe an den entscheidenden Stellen. Der Mitarbeiter entscheidet, das System bereitet vor, und jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar.
  • Eine durchsuchbare Wissensbasis, die Ihr Betriebswissen in Alltagssprache beantwortet, mit Quellenangabe und Zugriffsrechten, damit Antworten nachprüfbar bleiben. Sie wird mit jedem beantworteten Fall besser und ersetzt die Rückfrage beim Kollegen.
  • Schulung und Einführung, damit Ihre Mitarbeiter wissen, was das System kann, was es nicht kann und wann sie ihm nicht trauen sollten. Ohne diesen Schritt bleibt jede KI ein Werkzeug, das niemand anfasst.
Beispiel aus der Praxis

Lösungsbeispiel: KI im Rechnungs- und Reklamationsprozess

In der Lösungsgalerie zeigen wir, wie ein KI-Assistent Eingangsbelege ausliest, Reklamationen nach Ursache vorsortiert und der Sachbearbeitung einen Antwortvorschlag vorlegt, den sie prüft und freigibt. Das Beispiel ist sichtbar als solches gekennzeichnet. Welche Stelle sich bei Ihnen lohnt, und ob es überhaupt KI sein muss oder ein Automatismus reicht, zeigt der Check-up, bevor Sie in eine Umsetzung investieren.

Ansehen
Was es Sie an Zeit kostet

Wir brauchen einen Ansprechpartner mit Prozesskenntnis, keine eigene IT, kein Projektteam und keine Vorkenntnisse zu KI. Die Erhebung läuft über kurze digitale Befragungen, den Rest machen wir.

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