Wir bauen Ihnen eine zentrale, durchsuchbare Wissensbasis, in der das Erfahrungswissen Ihrer langjährigen Mitarbeiter festgehalten und im Alltag genutzt wird, bevor es mit dem Renteneintritt das Haus verlässt. Der Meister, der die Rüstzeit an der alten Anlage im Kopf hat, die Sachbearbeiterin, die jede Sonderregelung eines Stammkunden kennt, der Monteur, der weiß, welche Reklamation woher kommt: Geht diese Person, geht das Wissen mit, wenn es nicht vorher in das Unternehmen zurückgeholt wird.
Wir setzen dabei nicht auf Handbücher, die niemand pflegt, sondern auf ein System, das Wissen dort erfasst, wo es entsteht: an der Maschine, im Auftragsdurchlauf, bei der Reklamation. Mit KI lässt sich dieser Bestand heute in Alltagssprache befragen, sodass auch neue Kollegen die richtige Antwort finden, ohne zu wissen, in welchem Dokument sie steht. Aus einem Verlustrisiko wird so ein Einarbeitungswerkzeug, das mit jedem Fall besser wird.
- Eine Wissensdatenbank mit klarer Struktur nach Ihren Produkten, Anlagen, Kunden und Abläufen, angebunden an die Dokumente, Zeichnungen und E-Mails, die Sie bereits haben. Nichts wird doppelt abgelegt, alles wird einmal auffindbar, und Änderungen an einer Stelle gelten überall.
- Erfassungswege, die zum Betrieb passen: kurze Fragebögen an die Wissensträger, Sprachaufnahmen am Arbeitsplatz, geführte Gespräche, die wir auswerten und einpflegen. Der Mitarbeiter erzählt, wir strukturieren, und niemand muss neben dem Tagesgeschäft Handbücher schreiben.
- Eine Suche in Alltagssprache mit KI, die Antworten mit Quelle liefert, und Zugriffsrechte, damit nur sieht, wer sehen soll. Was das System nicht weiß, sagt es, statt zu raten, und verweist auf die Person, die es wissen könnte.
- Eine Verknüpfung mit Ihrem Auftragsdurchlauf, damit Hinweise zu Rüstzeit, Prüfpunkten oder Kundenbesonderheiten genau dann erscheinen, wenn sie gebraucht werden, und nicht erst nach der Reklamation. Das Wissen bleibt so in Benutzung, statt in einer Ablage zu altern.
Referenz: Wissensdatenbank
Für ein mittelständisches Unternehmen haben wir Erfahrungswissen, das personengebunden und auf viele Ablagen verteilt war, in eine zentrale, durchsuchbare Wissensbasis überführt. Die Mitarbeiter finden heute Antworten im System, die früher an eine bestimmte Person gebunden waren, und das Unternehmen ist bei Urlaub, Krankheit und Renteneintritt nicht mehr auf einzelne Köpfe angewiesen. Die Beschreibung des Projekts finden Sie anonymisiert auf unserer Referenzseite.
AnsehenSie benennen die Wissensträger und einen Ansprechpartner, der die Abläufe kennt; mehr Kapazität bindet das Projekt auf Ihrer Seite nicht. Die Erhebung läuft über kurze digitale Befragungen und Gespräche, die wir führen; keine eigene IT, kein Projektteam, den Rest machen wir.